{"id":4042,"date":"2019-12-14T00:46:03","date_gmt":"2019-12-14T00:46:03","guid":{"rendered":"https:\/\/ispage.de\/?p=4042"},"modified":"2019-12-14T00:46:03","modified_gmt":"2019-12-14T00:46:03","slug":"reggae","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ispage.de\/spagepage\/reggae","title":{"rendered":"Reggae"},"content":{"rendered":"<p>Reggae<br \/>\nMusikrichtung jamaikanischen Ursprungs<br \/>\n In einer anderen Sprache lesen<br \/>\n Beobachten<br \/>\n Bearbeiten<br \/>\nReggae [\u02c8\u0279\u025bge\u026a, \u02c8\u0279\u025bge\u02d0] ist eine der bedeutendsten Stilrichtungen der popul\u00e4ren Musik, die urspr\u00fcnglich aus Jamaika stammt. Sie entstand dort Ende der 1960er-Jahre und verbreitete sich, beginnend in Gro\u00dfbritannien, bald international, sp\u00e4testens ab 1968 nach und nach auch weltweit. Seit 2018 ist die jamaikanische Reggae-Musik Immaterielles Kulturerbe.<\/p>\n<p>Inhaltsverzeichnis<br \/>\nGeschichte<\/p>\n<p>Reggae entstand Ende der 1960er-Jahre unter dem Einfluss US-amerikanischer Musikrichtungen wie Soul, R&#038;B, Blues, Country und Jazz, die in Jamaika \u00fcber das Radio empfangen wurden, aus seinen unmittelbaren Vorl\u00e4ufern Mento, Ska und Rocksteady. Er entwickelte sich seitdem zu einer der bedeutendsten Richtungen der popul\u00e4ren Musik. Die urspr\u00fcngliche Bedeutung des Wortes \u201eReggae\u201c ist unklar. Manche \u2013 darunter Bob Marley \u2013 leiten es von dem lateinischen Wort rex (K\u00f6nig) ab und behaupten, es hei\u00dfe so viel wie \u201eMusik des K\u00f6nigs\u201c (siehe auch Rastafari). Andere erkl\u00e4ren es wesentlich weniger majest\u00e4tisch als Ableitung von streggae, einem jamaikanischen Slang-Wort f\u00fcr ein leichtes M\u00e4dchen. Der erste Reggae-Titel, in welchem dieses Wort vorkommt, war Do the Reggay (1968) von Toots &#038; the Maytals, der erste als eigentlicher Reggae-Song geltende ist People funny boy (1968) von Lee \u201eScratch\u201c Perry.[1]\n<p>Der typische Grundrhythmus des Reggae entstand, als bei ersten Eigenproduktionen des Ska US-amerikanische R&#038;B-St\u00fccke gecovert und mit einer starken Betonung des zweiten und vierten Taktteils unterlegt wurden. Im \u00dcbergang von Ska zu Rocksteady und dann zu Reggae wurde dieser minimalistische Grundrhythmus jeweils verlangsamt. Reggae und seine Vorl\u00e4ufer entstanden vornehmlich als Tanzmusik, deren Verbreitung haupts\u00e4chlich durch sogenannte Sound Systems, mobile Diskotheken, vorangetrieben wurden. Betreiber dieser Soundsystems wie beispielsweise Clement \u201eSir Coxsone\u201c Dodd, Arthur \u201eDuke\u201c Reid oder Cecil \u201ePrince Buster\u201c Campbell geh\u00f6rten zu den ersten Produzenten eigenst\u00e4ndiger jamaikanischer Tanzmusik. Als erster gro\u00dfer und durchschlagender internationaler Erfolg \u2013 v. a. in den britischen Charts \u2013 gilt das 1968 von Desmond Dekker eingespielte The Israelites, mit Nummer-eins-Platzierungen u. a. in Deutschland und Gro\u00dfbritannien; der erste eigentliche Welthit des Reggaes.<\/p>\n<p>Gegen Ende der 1960er-Jahre war Reggae die bevorzugte Musik der britischen Skinheads, weswegen fr\u00fche britische Reggaeproduktionen auch unter dem Begriff Skinhead-Reggae vermarktet werden und viele Reggae-K\u00fcnstler, wie The Charmers, The Corporation, Joe the Boss oder Symarip, mit Titeln wie zum Beispiel Skinhead Moonstomp oder Skinheads A Bash Dem gezielt auch an die Skinhead-Community richteten. Mit der st\u00e4rker werdenden Fokussierung auf den britischen Popmusik-Markt (zum Beispiel durch den Einsatz von Streichern) und sp\u00e4testens mit der inhaltlichen Betonung speziell schwarzer Thematiken im Roots-Reggae, verlor die Musik f\u00fcr Teile der Skinhead-Szene an Bedeutung. Hatten fr\u00fche jamaikanische und britische Reggae-Produktionen und -K\u00fcnstler noch Wert auf gerade diese Szene als den Konsumenten gelegt und obwohl eine sich an den urspr\u00fcnglichen Werten der unrassistischen Skinheadbewegung orientierende Szene bis heute existiert, wurde diese Szene f\u00fcr den Reggaemarkt weitgehend uninteressant; nicht zuletzt auch wegen des \u00f6konomischen Erfolgs der neueren Spielarten. Diese sogenannten Traditional Skins oder auch Trojan Skins \u2013 benannt nach dem Plattenlabel Trojan Records \u2013 organisieren bis heute traditionelle Reggae-Events, betreiben kleine Label und bringen mit eigenen Bands auch neue Reggae-Musik hervor, die sich stark am Hammondsound und dem Uptempo fr\u00fcher Reggaenummern orientieren.<\/p>\n<p>Bob Marley w\u00e4hrend eines Konzerts im Hallenstadion in Z\u00fcrich, 30. Mai 1980<br \/>\nAngeregt durch den bedeutendsten Reggaemusiker und jamaikanischen Nationalhelden Bob Marley verkn\u00fcpften zahlreiche Musiker die Musik mit der zu dieser Zeit zwar bereits existierenden, wenngleich noch nicht \u00fcberaus weit verbreiteten Religion der Rastafari. Der klassische Reggae der 1970er-Jahre wird heutzutage oft als Roots-Reggae bezeichnet. Er entstand aus verschiedenen Einfl\u00fcssen, wie Ska und Rocksteady oder dem fr\u00fchen Pop-Reggae, der zun\u00e4chst haupts\u00e4chlich aus Gro\u00dfbritannien kam. Auch afrikanische Einfl\u00fcsse spielten eine Rolle. Parallel dazu entwickelte sich in Gro\u00dfbritannien eine eigene Form des Reggae, die Einfl\u00fcsse aus anderen Musikformen wie Punk, New Wave oder Pop integrierte und s\u00e4kularer war als der jamaikanische Stil (dazu geh\u00f6ren Gruppen wie The Police, The Clash, The Jam oder The Specials).<\/p>\n<p>Mittlerweile haben sich sehr viele verschiedene Formen des Reggae entwickelt: Bedeutend ist Dub, eine oft sehr minimalistische Variante, die sich durch starken Gebrauch von elektronischen Studioeffekten und fast v\u00f6lligem Verzicht auf Gesang auszeichnet. Dubeffekte sind heute fester Bestandteil der meisten Reggae-Varianten, auch Bob Marleys Lieder wurden davon beeinflusst.<\/p>\n<p>Schon fr\u00fch wurden auf den B-Seiten bekannter Reggaesingles Dubversionen der Lieder mitgeliefert. Die Deejays begannen, diese \u201eVersions\u201c live mit Sprechgesang-Texten zu versehen (Toasting). Das Toasting stammt vom Scat, einer Gesangsart des Jazz, ab.<\/p>\n<p>Aus dem Toasting wurde im Lauf der Zeit eine neue Variante des Reggae: Raggamuffin bzw. Ragga. Parallel dazu entwickelte sich aus dem Toasting im New York der 1970er-Jahre eine weitere neue Musikrichtung, der Hip-Hop.<\/p>\n<p>Moderne Reggaevarianten wie Ragga werden oft als Dancehall-Reggae bezeichnet. Dieser Begriff ist etwas problematisch, denn er bezeichnet streng genommen keine bestimmte Stilrichtung, sondern fasst diejenigen Stile zusammen, die momentan in den jamaikanischen Dancehalls (Ort gr\u00f6\u00dferer Tanzpartys) popul\u00e4r sind. \u201eDancehall\u201c bezeichnet jedoch auch einen spezifischen, stark synkopierten Rhythmus im modernen Reggae.<\/p>\n<p>Weltkulturerbe<br \/>\nDie vom Staat Jamaika vorgetragene Bewerbung zum immateriellen Weltkulturerbe wurde damit begr\u00fcndet, dass die durch K\u00fcnstler wie Bob Marley gepr\u00e4gte Musik eine \u201eSchl\u00fcsselrolle\u201c im Leben \u201eder gesamten jamaikanischen Gesellschaft\u201c sowie insbesondere bei der Gemeinschaft der Rastafari spiele. Der Reggae sei ein \u201ekreativer Ausdruck ihrer Glaubensrichtungen, ihrer Hoffnungen und Ziele\u201c. Die UNESCO-Kommission erkl\u00e4rte am 29. November 2018 Reggae zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit. Er ist fortan in die Repr\u00e4sentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Gew\u00fcrdigt wurde er als Beitrag zum internationalen Bewusstsein \u201e\u00fcber Fragen der Ungerechtigkeit, des Widerstandes, der Liebe und Menschlichkeit\u201c. Nach der Bekanntgabe tanzten die Staatenvertreter spontan zu Marleys Song One Love.[2][3]\n<p>Texte<\/p>\n<p>Gesungen wird im jamaikanischen Reggae meist auf Patois, einer auf dem Englischen basierenden Kreolsprache mit zahlreichen Wortneusch\u00f6pfungen (z. B. I and I = we \u201awir (Einheit zweier Personen [und mit Jah])\u2018, to overstand, Neologismus statt to understand \u201averstehen\u2018). Die Texte des Roots-Reggae sind oft sozialkritisch, machen auf Missst\u00e4nde aufmerksam oder wollen den Jamaikanern ihre afrikanischen Wurzeln bewusst machen. Ein weiteres oft vorkommendes Themengebiet l\u00e4sst sich mit love, peace &#038; unity (\u201eLiebe, Frieden und Einigkeit\u201c) zusammenfassen, auch der Genuss von Marihuana ist ein beliebtes Motiv.<\/p>\n<p>Die Texte des modernen Dancehall-Reggae sind dagegen \u2013 vergleichbar mit Hip-Hop-Texten \u2013 oft explizit sexuelle und gewaltverherrlichende Themen (Slackness) sowie h\u00e4ufig homophobe Texte. Als Gegenbewegung dazu etablierten sich der Conscious Reggae, der soziale, politische und religi\u00f6se Themen in den Vordergrund r\u00fcckt.<\/p>\n<p>Musik<\/p>\n<p>Charakteristisch f\u00fcr den Reggae ist die Offbeat-Phrasierung, bei der entweder die Gitarre oder das Keyboard, hin und wieder auch die Bl\u00e4ser, auf die in den meisten anderen Musikrichtungen unbetonte zweite und vierte Taktzeit spielen. Im Gegensatz zum Ska, wo statt der 2\/4-Betonung eher solche Offbeats eingesetzt werden, die die \u201eund\u201c-Z\u00e4hlzeiten betonen, ist der Reggae in der Regel langsamer und weniger durch Bl\u00e4ser dominiert.<\/p>\n<p>Die Instrumentierung der meisten (klassischen) Reggaebands besteht aus Drumset, E-Bass, E-Gitarre, Keyboard und Gesang. Oft kommen Blechbl\u00e4ser und Perkussion hinzu. Bei den neueren Stilrichtungen des Reggae (Dancehall, Ragga, Reggaeton) kommt h\u00e4ufiger die Elektronik in Form von Computern und Samplern zum Einsatz. Dabei ist das Schlagzeug meist stark betont, synthetisch erzeugt und mehr am Rock- und Diskosound orientiert.<\/p>\n<p>Bass<br \/>\nBesonders wichtig im Klangbild eines Reggae-Songs ist stets der Basslauf, der das Gegengewicht zu den Offbeats bildet und oft das eigentliche Thema des St\u00fcckes beschreibt. Als herausragende Reggae-Bassisten gelten Aston Barrett und Robbie Shakespeare.<\/p>\n<p>Schlagzeug<br \/>\nDas Schlagzeug zeichnet sich haupts\u00e4chlich durch zwei besondere Stile aus:<\/p>\n<p>One Drop<br \/>\nDas Schlagzeug betont die dritte Taktzeit mit der Bassdrum, die anderen Taktzeiten werden durch Rieselschlag der Hi-Hat gef\u00fcllt; zu Beginn einer Strophe oder Refrains wird manchmal auch die erste Taktzeit mit der Bassdrum betont, um sozusagen die neue Strophe oder den Refrain anzuk\u00fcndigen. Diverse Kurzsoli (v. a. im Intro oder zum Teil auch auf der vierten Taktzeit) kommen vor.<br \/>\nRockers<br \/>\nDas Schlagzeug betont alle vier Taktzeiten mit der Bassdrum, die dritte Taktzeit wird gleichzeitig mit der Snare drum betont, anstelle der rieselnden Hi-Hat. Ansonsten gleiche Charakteristika wie im One Drop. Der Rockers-Stil entstand Mitte der 1970er-Jahre und wurde wohl von der aufkommenden popul\u00e4ren Discomusik beeinflusst.<br \/>\nDas Schlagzeug wird oft von einem Perkussionisten unterst\u00fctzt. Als herausragende Schlagzeuger gelten Carlton Barrett und Sly Dunbar.<\/p>\n<p>E-Gitarre<br \/>\nGitarristen spielen beim Reggae haupts\u00e4chlich rhythmische Begleitung, wobei auch hier die Betonung des Offbeats im Vordergrund steht. Hin und wieder wird einfach der Basslauf gedoppelt. \u201eAustoben\u201c d\u00fcrfen sich die Gitarristen dann in zum Teil ausgedehnten Soli. Diese Soli geben der Musik auch eine besondere Note.<\/p>\n<p>Erw\u00e4hnenswerte Gitarristen in der Welt des Reggae sind zum Beispiel Al Anderson, Peter Tosh, Earl \u201eChinna\u201c Smith, Ben Harper, Junior Marvin, Ernest Ranglin, Donald Kinsey.<\/p>\n<p>Keyboard\/Hammond-Orgel<br \/>\nVerwendet werden haupts\u00e4chlich Piano- und Orgel-Sounds, hin und wieder auch synthetische Kl\u00e4nge. Die Keyboarder begleiten zusammen mit der Gitarre vorwiegend rhythmisch, nat\u00fcrlich ebenfalls mit Betonung des Offbeats. Zwei Variationen sind sehr g\u00e4ngig: Zum einen die Betonung der zweiten und vierten Z\u00e4hlzeit, zum anderen diese Betonung erg\u00e4nzt um die folgenden \u201eund\u201c-Z\u00e4hlzeiten. Keyboard-Soli sind relativ selten, Orgel-Soli kommen h\u00e4ufiger vor. Es ist nicht un\u00fcblich, dass in gr\u00f6\u00dferen Reggaebands zwei Keyboarder spielen.<\/p>\n<p>Ber\u00fchmte Tastenm\u00e4nner (oder gar Tastenfrauen) gibt es in diesem Musikstil wenig. Wichtige Vertreter sind aber Earl \u201eWya\u201c Lindo, Tyrone Downie, Ian Wynter und Bernard \u201eTooter\u201c Harvey, sowie Jackie Mittoo, einer der wichtigsten Orgelspieler bei Studio One.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem erw\u00e4hnenswert: Augustus Pablo, ber\u00fchmt geworden durch sein Melodicaspiel sowie Monty Alexander. Letzterer ist eigentlich Jazzmusiker, spielt aber als geborener Jamaikaner auch Reggae und verbindet diesen dann mit Jazz.<\/p>\n<p>Blasinstrumente<br \/>\nDie Bl\u00e4ser einer klassischen Reggaeband treten meist zu dritt auf. Die gespielten Instrumente sind hierbei in der Regel Posaune und Trompete, oft auch das Saxophon.<\/p>\n<p>Reggae in Deutschland<\/p>\n<p>Seit Ende der 1970er-Jahre wurden Reggae-Tracks von deutschen Musikern ver\u00f6ffentlicht, so zum Beispiel von Spliff (unter eigenem Namen sowie als Backing-Band von Nina Hagen). Der erste K\u00fcnstler, der mit deutschsprachigem (bzw. bairischem) Reggae Erfolge erzielte, war Hans S\u00f6llner in den 1980er-Jahren. Zuvor ver\u00f6ffentlichte die Aachener Gruppe Taugenixe 1984 die erste Reggae-LP auf deutsch \u00fcber das Label Ariwa. Ihr Album Reggae Ron, welches im Studio des Londoner Produzenten Mad Professor aufgenommen wurde, bekam in Magazinen wie Spex aber sehr negative Kritiken. Das Album drang daraufhin nicht zu den Reggae-Fans in Deutschland durch und der kommerzielle Erfolg blieb aus.[4]\n<p>Ab den 1990ern wuchs die Zahl der origin\u00e4r deutschen, zum Teil deutschsprachigen Reggae-Bands und -Artists, und etwa seit der Jahrtausendwende erzielen deutsche Reggaek\u00fcnstler auch Charterfolge, allen voran Gentleman, Culcha Candela und Seeed (Peter Fox und Boundzound auch als Solok\u00fcnstler), sowie z. B. auch Jan Delay (Album Searching for the Jan Soul Rebels).<\/p>\n<p>Bekannt ist auch Pasquale Valentin alias GReeeN.<\/p>\n<p>Aufrufe: 193<\/p>\n<div class=\"twitter-share\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?via=Spage\" class=\"twitter-share-button\">Twittern<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reggae Musikrichtung jamaikanischen Ursprungs In einer anderen Sprache lesen Beobachten Bearbeiten Reggae [\u02c8\u0279\u025bge\u026a, \u02c8\u0279\u025bge\u02d0] ist eine der bedeutendsten Stilrichtungen der popul\u00e4ren Musik, die urspr\u00fcnglich aus Jamaika stammt. Sie entstand dort Ende der 1960er-Jahre und verbreitete sich, beginnend in Gro\u00dfbritannien, bald international, sp\u00e4testens ab 1968 nach und nach auch weltweit. 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